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Heinrich von Grauenstein

frei nach Freiherr von Goethe

„Heinrich! Mir graut’s vor dir“

Akronymus

Pseudonymus

Anonymus

Intimus vitae Asconensis

mit ausgefahrenen Antennen und

Insider Informationen

wortarm - geistreich

Mutmassungen über seine Identität

sind unvermeidbar und

Ähnlichkeiten einiger Akteure

mit lebenden Personen beabsichtigt

Ascona die bühnengerechte Kulisse

für erotikriminelle Szenen

poetisch-aphoristisch beschrieben

keine epischen Schilderungen

denn die Akteure sind meist schon tot

bevor sie noch hätten „lebendig“

charakterisiert werden können


Amanta eine junge, hinreissend schöne Frau

hat es auf Männer abgesehen

die es auf Tiere abgesehen haben

es fällt ihr leicht, diese Männer zu verführen

und auf ihre Weise zu bestrafen

sie handelt mit innerem Auftrag

ihre Instinkte erinnern an gewisse Insekten


auch der junge, flotte Commissario Eros Ciechi

kann Amanta nicht widerstehen

die Liebe scheint alle Probleme zu lösen

bis ein schonungsloses Schicksal

mit barbarischer Brutalität zuschlägt


KURZ IST DAS LEBEN

KURZWEILIG DIE LIEBE

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info@porzio.ch

ist im September 2011 erschienen

Die Gottesanbeterin von Ascona

Heinrich von Grauenstein, 2011, Umschlagbild nach einer Idee von Carlo Rampazzi,

ISBN 978-3-952-3706-4-3.

Leimbindung,  Schutzumschlag,

CHF 14.50.-

Die Gottesanbeterin

von Ascona


MANTIS RELIGIOSA ASCONENSIS


von einem Wahn, der Unheil stiftet

und wieviel Strafe Schuld verdient –

Mantisches, Amantisches, Romantisches

Nekromantisches und Semantisches

von der Menschen-Mustermesse Ascona

mit fünf Toten zuviel